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9. Szene: Filme, die in Städten wohnen

Was gibt ein Filmtitel von einem Film preis? Filme, wie etwa „The War of the Worlds“, „Star Wars“ oder „Mars Attacks!“ verraten zumindest so viel: Sie erzählen von der kämpferischen Auseinandersetzung mit Außerirdischen. Literaturverfilmungen halten sich häufig an die Vorlagen, dem Wiedererkennungswert zuliebe. Deshalb heißen Peter Jacksons „Der Herr der Ringe“-Filme nicht „Kleiner Mann ganz groß“. Gleiches gilt für das Harry Potter-Franchise.

Vieles, was ein Filmtitel augenscheinlich an Informationen offenbart, ist tatsächlich auf eine Art kulturelles Kollektivbewusstsein zurückzuführen. Klar handelt Sergio Leones „Once Upon A Time In The West“ vom Wilden Westen und nicht von der Deutschen Teilung. Und Chaplins „Der große Diktator“ von Adolf Hitler, nicht von Pol Pot.

Andere Filmtitel bringen wenig bis gar nichts zum Ausdruck: „Der Geschmack von Rost und Knochen“, „Blau ist eine warme Farbe“, „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“. Da geht’s weder um Geschmack, noch um Farbenlehre und nur vordergründig ums Wetter.

Wir haben uns diesmal Filme vorgenommen, die von vornherein eines klarstellen: den Ort der Handlung. Der ist nämlich im Filmtitel als Städtename angegeben.


Felix hat einen Kult-Western eingereicht: Sandra verdient sich ihre ersten Sporen mit „Rio Bravo“. 🔗 Hier geht’s zum Text!

Sandra schickt Felix singen und tanzen nach Missouri: Ebenso kultig – „Meet Me in St. Louis“. 🔗 Hier geht’s zum Text!

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